Durch den Schatten
den Angmar über Eriador wirft, sind die meisten
Raubtiere verdorben und extrem angriffslustig geworden
und eine öffentliche Gefahr. Nicht alle, aber die
meisten und jeder Wanderer in diesen Regionen tut gut
daran, größeren Wildtieren (vor allem Raubtieren)
aus dem Wege zu gehen, Viele sind giftig geworden oder
übertragen schlimme Krankheiten die selbst den
besten Krieger dahinraffen können.
Die Macht, die der Hexenkönig von Angmar über
die Natur ausübt zeigt sich in jeder Ecke Eriadors.
Im Folgenden findet ihr eine Übersicht über
die zahlreichsten Monster und Wildtiere Eriadors:
Wildschweine:
Die Wildschweine sind in allen Wäldern Eriadors
zu Hause und auf allen Felder. Einst friedlich
und gemütlich sind sie nun rasend vor Schmerz
und Zorn auf alles Leben und greifen mit hoher
Geschwindigkeit und Ramm-Attacken jeden an, der
ihnen zu nahe kommt.
Vorsicht vor ihren scharfen Hauern!
Wölfe:
Einst die scheusten Bewohner Eriadors dringen
die Wölfe nun bis in die Städte vor
und verbreiten Angst und Schrecken. Hatte sie
früher ehr Angst vor Zweibeinern, so sind
sie heutezutage eine extreme Bedrohung und sehr
angriffslustig. Eru sei Dank jagen die meisten
jedoch nicht mehr in Rudeln, sondern sind zu Einzelgängern
geworden.
Jedoch sind diese praktisch überall dort
anzutreffen, wo es Fleisch gibt...
Bären:
Die mächtigen Bären Nordwest-Mittelerdes
waren früher scheue Gesellen, die den Zweibeinern
zumeist aus dem Weg gingen. Verdorben vom Schatten
Angmars ziehen sie nun jedoch durch Wälder
und Felder auf der Suche nach Fleisch... Menschenfleisch...
Mit ihren scharfen Klauen zerfetzen sie in Nu
jede Rüstung, die nicht stabil genug ist!
Crebain:
Diese Rabenvögel sind die Augen des Bösen
in Eriador und sind an vielen strategisch wichtigen
Plätzen unterwegs um für den Feind zu
spionieren. Sie greifen mit ihren scharfen Schnäbeln
aus dem Hinterhalt jeden an, der sich ihnen nähert.
In der Masse sind diese Vögel tödlich!
Spinnen:
Die Riesenspinnen Eriadors waren einst nur in
den allertiefsten Wäldern verborgen und lauerten
dort auf Wild. Wahnsinnig geworden und hungrig
streifen sie nun jedoch durch ganz Eriador, auf
der Suche nach zarten Innereien der freien Völker.
Extrem schnell und wendig und sehr giftig sind
die meisten Spinnen schlimme Gegner!
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